Willkommen im Amt Lütau

Amtsvorsteher Gerd Lüttge

Ich begrüße Sie im südlichsten Amt des Landes Schleswig-Holstein. Die Gemeinden unseres Amtes sind vornehmlich landwirtschaftlich geprägt. Alte Höfe, größtenteils modern ausgestattet, zahlreiche Wander- u. Radwege sowie die unmittelbare Nähe zur Elbe und zum Elbe-Lübeck-Kanal schaffen vielfältige Freizeit- u. Erholungsmöglichkeiten und sorgen so für einen idealen Wohn- u. Lebensraum.

In den amtsangehörigen Gemeinden wird die Kinder-betreuung durch verschiedene Träger gewährleistet. Schülerinnen und Schüler besuchen die Grundschule in Lütau oder die Albinus-Gemeinschaftsschule mit gymnasialer Oberstufe in Lauenburg/Elbe.

Das kulturelle Leben wird von engagierten Mitbürgerinnen und Mitbürgern gestaltet. Generell hat die ehrenamtliche Arbeit einen hohen Stellenwert, was sich nicht zuletzt an der Vielzahl von Vereinen, Verbänden und sozialen Organisationen zeigt. Gemeinsamkeit macht stark, und alles unter dem Motto: "Stadt und Land, Hand in Hand"! Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Gerd Lüttge
Amtsvorsteher


Neuigkeiten


Amtsverwaltung richtet Info-Telefon ein

Unter der Rufnummer 04153/5909-333 stehen ab sofort Mitarbeiterinnen der Stadt-/Amtsverwaltung für Informationen rund um die Auswirkungen der Corona-Krise zur Verfügung. Damit soll Unsicherheiten in der Bevölkerung abgeholfen werden, die mit den vielfältigen aktuellen  Regelungen einhergehen. Das Bürgertelefon ist bis auf Weiteres montags bis donnerstags von 8 Uhr - 16 Uhr und freitags von 8 Uhr - 12 Uhr erreichbar.


Mittelstandssicherungsfonds ist gestartet

Als weiteres Förderinstrument für die Wirtschaft in Schleswig-Holstein wurde am 31. März 2020 der „Mittelstandssicherungfonds“ gestartet. Er wendet sich an Hotel-, Beherbergungs- und Gastronomiebetriebe, die durch die staatlichen Anordnungen in einen Liquiditätsengpass geraten sind. Dazu gehören auch Campingplätze, Wohnmobilstellplätze, Yacht- und Sportboothäfen, soweit sie als Beherbergungsbetrieb agieren. Die Förderung besteht aus Darlehen zwischen 15.000 € und 750.000 €, die in den ersten fünf Jahren zinslos zur Verfügung gestellt werden. Darlehensanträge sind nur über die Hausbank möglich. Alle näheren Informationen sowie ein Frage-Antwort-Katalog sind <hier> abrufbar.


Informationen und Unterstützung für Unternehmen

Die Bundesregierung tritt entschlossen und mit aller Kraft den wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus entgegen. Ein weitreichendes Maßnahmenbündel wird Arbeitsplätze schützen und Unternehmen unterstützen. Firmen und Betriebe werden mit ausreichend Liquidität ausgestattet, damit sie gut durch die Krise kommen. Zum Upload-Verfahren geht es <hier>.


Zusammen gegen Corona. Wer sich schützt, schützt uns alle

Wenn wir jetzt alle entschlossen handeln, können wir die Ausbreitung des  neuartigen Coronavirus verlangsamen und viele Leben retten. <Hier> finden Sie aktuelle und verlässliche Antworten auf Ihre Fragen.


Informationen zum Coronavirus

Nach einer Tagung der Ordnungsbehörden des Kreises Herzogtum Lauenburg sieht das Kreisgesundheitsamt keinen Grund für eine Panik, auch wenn die zuständigen Behörden die Thematik ernst nehmen. Dennoch können im alltäglichen Umgang einige Maßnahmen getroffen werden um Risiken zu minimieren. Informationen dazu erhalten Sie auf Seiten des BUNDES, des LANDES SCHLESWIG-HOLSTEIN und des KREISES HZGT. LAUENBURG.


Zudem verweisen wir auf die LANDESVERORDNUNG über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Schleswig-Holstein (SARS-CoV-2-Bekämpfungsverordnung – SARS-CoV-2-BekämpfV) vom 23. März 2020.


Stadt Lauenburg/Elbe schließt erste Einrichtungen

Unter dem Eindruck der fortschreitenden Verbreitung des Coronavirus SARS-Cov-2 und der daraufhin von den Experten aktuell ausgesprochenen Empfehlungen für das öffentliche Leben hat sich die Stadt Lauenburg/Elbe  entschlossen, auch erste Einrichtungen zu schließen.

Das Jugendzentrum, der Treffpunkt am Moorring (ToM), das Elbschifffahrtsmuseum und die Bücherei sind ab sofort geschlossen. In Abstimmung mit der HLMS wird auch die Tourist-Information für die Öffentlichkeit geschlossen, ist aber telefonisch weiter erreichbar. Wie lange diese Schließung andauern wird, ist noch nicht entschieden. Die weitere Entwicklung bleibt abzuwarten. Die Stadt-/Amtsverwaltung ist nur noch telefonisch oder per E-Mail zu erreichen. Die Zugänglichkeit sämtlicher Dienstgebäude ist aufgehoben.

Bürgermeister Andreas Thiede bittet darum, soweit möglich sollen die digitalen Angebote der Stadt bzw. des Amtes auf der Homepage zu nutzen. Die Stadt hat einen Lagestab eingerichtet, der die örtliche Situation täglich neu bewertet und angemessen reagieren wird.


Sitzungen aller Gremien sind abgesagt

Der Amtsvorsteher teilt mit, dass angesichts der Entwicklung um das Corona-Virus sämtliche Sitzungen der bürgerschaftlichen Gremien mindestens bis zum 19. April 2020 abgesagt sind. Davon betroffen sind sowohl Sitzungen der Fachausschüsse als auch vorgesehene Gemeinderatssitzungen. Über eine Wiederaufnahme der Sitzungen wird rechtzeitig informiert.


Corona-Krise: Bürgermeister Andreas Thiede und Amtsvorsteher Gerd Lüttge wenden sich an ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger

Liebe Lauenburgerinnen und Lauenburger, liebe Bewohner und Bewohnerinnen des Amtes Lütau,

die Corona-Krise hat auch uns erreicht. Das Virus, dem Experten den Namen SARSCov-2 gegeben haben, bedroht uns alle, ganz gleich ob wir uns schon damit infiziert haben, ob wir uns noch infizieren werden oder auch nicht. Denn unser aller tägliches Leben verändert sich. Wir spüren das längst. Auch wenn das Virus für manche gefährlicher ist als für andere – lebensbedrohlich ist es vor allem für die Älteren unter uns und für Vorerkrankte –, so sind wir doch alle gefordert, die Ansteckungsgefahr zu verringern und die Ausbreitung der Krankheit zu verlangsamen.

Deshalb sind auch in Lauenburg/Elbe und den angrenzenden Gemeinden Schulen und Kindertagesstätten vorübergehend geschlossen, Ämter werden zeitweise nicht erreichbar sein, Menschenansammlungen sind zu vermeiden. Das trifft Familien und Unternehmen, es trifft auch Vereine, Kirchen, Verbände, Museen und sonstige Institutionen. Die Weltgesundheitsorganisation, die Bundes- und die Landesregierung fordern uns auf, mitzuhelfen, die Ausbreitung der Pandemie zu verlangsamen. Das werden wir tun. Denn wenn bei uns die Zahl der Ansteckungen so schnell steigen würde wie das in manchen Ländern schon geschehen ist, dann wäre auch unser leistungsfähiges Gesundheitssystem hoffnungslos überfordert. Jedenfalls sagen uns das alle Experten.

Wir erleben eine Krise, die es so noch nie gegeben hat. Bedroht sind nicht nur die Gesundheit und das Leben vieler Menschen, bedroht ist auch die Existenz von Unternehmen, sind Arbeitsplätze und ist der Zusammenhalt von Familien. Die vorübergehende Schließung von Schulen und Tagesstätten fordert vielen Eltern außer-ordentliche Anstrengungen ab, zumal sie auf die Hilfe von Großeltern diesmal nicht hoffen können: Gerade für ältere Menschen ist die Ansteckung besonders gefährlich.

Unternehmen brechen Einnahmen weg, es kann zu Liquiditätsengpässen kommen. Neben das unheimliche Virus tritt das Gespenst der Insolvenz. Bund und Land stellen schnelle und großzügige Hilfen in Aussicht. Das ist gut. Das schafft Sicherheit. Darauf verlassen wir uns. Doch meistern werden wir diese Krise nur, wenn wir nicht auf Hilfsprogramme warten, sondern wenn wir ab sofort alle einander helfen, so gut es geht und wo es geht; jeder an seinem Platz und im Rahmen seiner Möglichkeiten.

Es gibt keinen Grund zur Panik, auch nicht für Hamsterkäufe, und niemand muss in der Erde versinken. Doch Infizierte brauchen Hilfe. Menschen, die in Quarantäne leben müssen, benötigen Zuspruch und Assistenz bei Einkäufen, Arztkontakten und Behördengängen. Hilfe benötigen auch völlig gesunde Familien mit Kindern und Menschen, die allein leben. Einkäufe sind zu erledigen, Aufgaben rund um Wohnung und Haus sind zu organisieren.

Wir bitten Sie: Meiden Sie direkte Kontakte mit anderen Menschen, so weit das möglich ist, aber helfen Sie, wo Sie können! Wir Norddeutschen wissen: Man kann auch füreinander da sein, ohne sich gleich um den Hals zu fallen. Manchmal kann schon ein Gespräch am Telefon trostreich sein und kleine Wunder bewirken. Einstweilen müssen wir voneinander Abstand halten - und dennoch zusammenstehen. Das ist nur scheinbar ein Widerspruch. Seien wir in dieser Krise ganz einfach alle füreinander da!
Gemeinsam haben wir im Süden des Lauenburgischen schon so manche Heimsuchung überstanden. Gemeinsam werden wir auch mit SARS-Cov-2 und dessen Folgen fertig werden.

Bleiben Sie gesund!

Andreas Thiede
Bürgermeister der Stadt Lauenburg/Elbe
  Gerd Lüttge
  Amtsvorsteher des Amtes Lütau

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Kontakt

Amt Lütau
Amtsplatz 6
21481 Lauenburg/Elbe

Tel.: 04153-5909-0
Fax: 04153-5909-199
E-Mail: amt-luetau@lauenburg-elbe.de

Bankverbindungen der Amtskasse Lütau

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Bankleitzahl: 230 527 50
Konto-Nr. 4 019 105
IBAN - DE97 2305 2750 0004 0191 05
BIC - NOLADE21RZB

Raiffeisenbank Lauenburg/Elbe
Bankleitzahl: 230 631 29
Konto-Nr.: 228 290
IBAN - DE30 2306 3129 0000 2282 90
BIC - GENODEF1RLB

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